Wenn sich Betroffene selbst nicht als Alkoholiker sehen

Der erste Schritt den man machen muss, ist sich seine Alkoholsucht selbst eingestehen, man muss sich selbst darüber im Klaren sein, dass der Alkohol das Leben bestimmt und man nicht mehr selbst. Viele Betroffene sehen sich nicht als Alkoholiker, Sie leiden an einer gestörten Selbstwahrnehmung, sie denken immer: „Wer wirklich aufhören möchte, der schafft das auch alleine und nur die Schwachen brauchen Hilfe.“ Aber genau das ist der falsche Gedanke. Ohne professionelle Hilfe ist es fast unmöglich sich gegen seine Alkoholsucht zu stellen. Ohne es sich selbst einzugestehen das man ein Problem mit Alkohol hat und es seinem engsten Verwandten und Bekanntenkreis zu gestehen, wird es auch mit professioneller Hilfe nicht einfach Trocken zu werden. Sie müssen lernen offen über Ihr Problem mit dem Alkohol zu sprechen, nur so bekommen Sie die Unterstützung Ihrer Familie und Ihrer Freunde.
Wer unter Alkoholsucht leidet, muss nicht unbedingt auch Sozial abgestürtzt sein. Es gibt einige Beispiele, denen sieht ein Außenstehender nicht an, dass er Alkoholabhängig ist. Betroffene lernen mit der Zeit sich zu verstellen und aus Gewohnheit brauchen manche sogar den Alkohol schon um Ihre Arbeit vernünftig erledigen zu können. Aber diese Scheinwelt kann man nicht ewig aufrecht erhalten, der soziale Absturz wird früher oder später eintreten. Stellen Sie sich Ihrem Alkoholproblem lieber jetzt als zu spät. Ein Rückfall ist nicht das Schlimmste an einer Alkoholsucht, sondern das Schweigen darüber. Sie müssen den ersten Schritt machen und es sich eingestehen, alles weitere werde wir von der Gesundheitsakademie Schmidbauer mit Ihnen besprechen.

Sie werden überrascht sein, wie positiv und einfühlsam der erste Kontakt mit der Gesundheitsakademie Schmidbauer abläuft, rufen Sie uns an +49 (0)8563 / 97 78 01 von 8.00 bis 19.00 Uhr. Wir stehen gerne zu einem vertraulichen Gespräch zur Verfügung.

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Datum: Dienstag, 17. August 2010 12:18
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