Die natürliche “Droge” gegen Sucht, Alkohol und Depression

Die Produktion von “Glückshormonen” kann man auf gesunde und natürliche Weise steigern.

Bewegung und Hautreize durch Wasser sind bekannte Maßnahmen der Naturheilkunde und sie sind auch die besten Mittel, um ein neues Selbstwertgefühl zu generieren, die sogenannten Endorphine zu produzieren: Körpereigene Hormone, im Volksmund auch “Glückshormone” genannt, die opiatähnlich die Rezeptoren im Gehirn besetzen, welche im Falle einer Alkoholabhängigkeit dem Suchtmittel Alkohol zum Andocken gedient hatten.

Ein medizinisch fundiertes, psychologisch ausgeklügeltes und in Einzelsitzungen wie kleinen Gruppen von maximal 7 Personen aufgebautes Trainingsprogramm kann Teilnehmern, nach bereits drei Wochen erlauben, den Weg in ein neues, alkoholfreies Leben sicher zu beschreiten.

Nachbetreuung ein wichtiger Faktor

Da aber ein “Suchtgedächtnis” z.B. beim Alkoholiker unter Umständen erst nach 9 Monaten eliminiert ist und da die “Verführung” im Alltag gerade beim gesellschaftlich akzeptierten Alkoholgenuss (“… ein Gläschen kann doch nichts schaden…”) allgegenwärtig ist, ist es wichtig, Teilnehmern nach einem Intensivprogramm eine Nachbetreuung zu geben.

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Datum: Montag, 10. Mai 2010 12:21
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